Das „Spiel des Lebens“ ist kein Spiel im herkömmlichen Sinne, sondern ein zellulärer Automat. Es gibt keine Spieler; stattdessen entwickelt sich das System basierend auf seinem Anfangszustand von selbst weiter.
Auf einem Gitter aus Zellen ist jede Zelle entweder lebendig oder tot. In jedem Schritt entscheidet die Anzahl der Nachbarn über ihr Schicksal:
Obwohl die Regeln extrem einfach sind, können aus zufälligen Startmustern hochkomplexe, sich bewegende oder stabile Strukturen entstehen. Es ist ein faszinierendes Beispiel dafür, wie Ordnung aus dem Nichts entstehen kann.